undjetzt?!-Konferenz Website online

Seit einigen Monaten wird auch in der mitte immer häufiger an dem Konferenz-Projekt undjetzt?! gearbeitet.

Die Konferenz richtet sich an Rückkehrer von Freiwilligendiensten die über ein halbes Jahr in Entwicklungsländern gearbeitet haben und findet vom 3. bis 8. August in Potsdam in Deutschland statt. undjetzt?! ist ein Idem-Projekt. Die internationale Jugendnetzwerkorganisation Idem mietet seit 2007 einige Schreibtische im Labor im 1. Stock der mitte und organisiert von dort jedes Jahr zahlreiche Workcamps, Tagungen und Seminare.

Nun ist die undjetzt?!-Website online gegangen. Das Organisationsteam freut sich über Besuche und den Hinweis auf die Konferenz an viele Rückkehrer.
www.undjetzt-konferenz.de

Wer möchte kann auch ein Banner der Konferenz in seine Website oder seinen Blog einbinden. www.undjetzt-konferenz.de/banner

>Bio-Milch, Lohnerhöhung und Preisanpassung

>Liebe Gäste der mitte,

Seit dem 24. Februar stellen wir in der mitte unseren latte macchiato und alle anderen Milchgetränke mit Bio-Regio-Milch her. Zusammen mit der Einführung der Bio-Milch haben wir die Löhne des Servicepersonals erhöht. Beides wurde durch eine Preisanpassung ermöglicht.

Vielen Dank euch allen, dass ihr das möglich macht.

mitte atmet durch..


Stille Strassen, Ruhe allenthalben. Das neue Jahr hat begonnen und noch schläft die Stadt ihre Feier in den ersten Tag des Jahres aus. Die mitte hat geschlossen. Die mitte geschlossen, eine seltene Momentaufnahme. Nur zwei Mal im Jahr öffnen wir einen ganzen Tag nicht: am Donnerstag nach Fasnacht – dann wird unter Einsatz aller Kräfte geputzt; am ersten Montag in den Sommerferien jeden Jahres – es geht zum gemeinsamen Mitarbeiterausflug.

Die heutige Pause währt nicht so lang. Wir schlossen gestern, am 31. um 18.00 Uhr und werden heute, Neujahr, um 13.30 Uhr öffnen. Nach einem bewegten und vollen Monat Dezember, mit vielen Gästen und ständigem Hochbetrieb im Haus, wiegt diese Pause besonders. Es ist, als ob die mitte, der Raum selbst einmal tief durchatmen muss. Damit sich der Rauch verziehen kann, der Raum zur Ruhe kommt und für die nächsten Wochen erneut bereit macht, um Anlaufstelle und Aufenthaltsort zu sein.

unternehmen mitte in brand eins

Mikael Krogerus portraitiert Daniel Häni, Mitbegrüder des unternehmen mitte, im Wirtschaftsmagazin brand eins:

Wer nicht muss, der kann

Darin:

“Im Herzen der Konsummeile der Basler Innenstadt stand plötzlich ein ästhetisches Kraftwerk. Die gewaltigen Jugendstilräume wurden zum Auffangbecken für eine besondere Mischung: Laptop-Tagelöhner, Künstler, Zeitvertreiber, Schüler in ihren Freistunden, Verliebte, Familien – insgesamt deutlich mehr jüngere als ältere Menschen. Das Sympathische an der Mitte ist ihre Offenheit für Fremde, Unfertige, Suchende, für die es im protestantischen Basel wenig Raum gibt.”

“Das Beste an einer Begegnung mit Daniel Häni ist, dass man für einen Augenblick das Gefühl bekommt, die Welt sei ein wenig weiter, als man gedacht hatte. Man verlässt das Unternehmen Mitte seltsam wohlgestimmt und nachdenklich. Um nichts weniger geht es ihm: um die Einführung des eigenen Denkens.”




Den Artikel gibts auch als PDF

mit(te)arbeiterkletterausflug

Am 30. Juni öffnete der Kaffehaus-Betrieb der mitte (fumare, halle, non fumare) nicht. Die gesamte Mitarbeiterschaft machte sich zwecks Ausflug auf, ausgerüstet mit gutem Schuhwerk und Verpflegung für einen ganzen Tag, den Seilpark Balmberg zu erreichen. Eine Gute Figur macht unser Team wie man unten sieht nicht nur an der Kaffeemaschine.


Viele Zahlen

Was man sonst nicht so mitbekommt, was aber auch zum unternehmen mitte gehört, sind Zahlen. Viele Zahlen. Im Bereich der Personal- und Finanzverwaltung füllten wir letztes Jahr (2007) rund 25 Ordner mit Belegen. Davon sind ca. 20 breite (7 cm) und der Rest (4.5 cm) schmale Ordner. Das Papier in den Personaldossiers noch nicht mitgezählt. Das meiste Papier ist nicht nur voller Zahlen, sondern auch gespickt mit anderen interessanten Details. So kann man auf vielen Blättern lesen, was so alles im unternehmen eingesetzt wird und welche, wieviele und wieoft Waren bestellt werden. Lange liegen bleibt hier ausser dem Papier, dem Haus und den Einbauten wenig. Ladenhüter gibt es praktisch keine. So wird auch das geduldige Papier zu einem bewegten Bild des aktiven Lebens in der mitte.